Hospiz
Hospiz,
aus dem Lateinischen "hospitium", ist das Wort für
Herberge, Gastfreundschaft.
Zu
Beginn der Hospizarbeit - zuerst in England seit 1967
- waren Hospize klinikähnliche Häuser mit einer speziellen
Fürsorge für Schwerstkranke und Sterbende.
Heute
versteht sich "Hospiz" als Bewegung, als Wegbegleitung
von schwerstkranken, sterbenden und trauernden Menschen. Das wichtigste
Ziel der Hospizarbeit ist, dass der schwerkranke und sterbende Mensch
möglichst angenehm und schmerzfrei leben kann; sein Leben in
allen Facetten und Möglichkeiten bis an sein Ende wirklich
'lebt', und dass er in seiner Todesstunde nicht alleine sein muss.
Hospizarbeit
der Sozialstation Hockenheim
Die
ersten Vorträge zum Thema Sterbebegleitung in der Kirchlichen
Sozialstation Hockenheim fanden 2001
statt. Nach diesen Vorträgen organisierte sich eine ambulante
Hospizgruppe. 2002
konnte der ambulante Hospizdienst dann endgültig seine Arbeit
aufnehmen. Seither begleiteten die ehrenamtlichen Hospizmitarbeiter
Schwerstkranke, Sterbende und Trauernde.
Heute
arbeitet der ambulante Hospizdienst unter Leitung von Beate Bikowski
mit 28 ehrenamtlichen
Helfern. Das Hospizbüro in der Sozialstation ist dienstags
von 14.00 Uhr bis
17.00 Uhr und donnerstags
von 9.00 Uhr bis
12.00 Uhr besetzt.
Telefonisch ist der ambulante Hospizdienst unter 0
62 05 / 94 33 18 erreichbar.
Spenden
bitte an:
Kontonr.
62 11 704, Sparkasse
Heidelberg, Filiale Hockenheim,
BLZ 672 500 20
- Stichwort "Hospiz"